Als es daran ging den Post für diese Woche zuschreiben, da dachte ich mir: Puh, ich sollte Girl Online zu Ende lesen, das liegt hier schon ewig angefangen rum. Das sagt schon etwas über den dritten Teil dieser Reihe aus, wo ich die ersten beiden doch an einem Stück gelesen hatte.
Ich nahm mir also das Buch zur Hand. Es steckte kein Lesezeichen zwischen den Seiten und ich wusste nicht mehr so genau, wo ich eigentlich aufgehört hatte. Also fing ich irgendwo in der Mitte an und sprang von Kapitel zu Kapitel – bis zum Ende. Ich hatte das Buch bereits zu Ende gelesen, und konnte mich nicht mehr daran erinnern. Wenn das nichts über dieses Buch aussagt…

Handlungsschwerpunkt bleibt (logischerweise) die Beziehung zwischen Penny und Noah, selbst mit Noahs Abwesenheit zu Beginn des Buches. Es gab einen Zeitsprung zwischen Buch 2 und 3, wodurch wir nur erzählt bekommen, dass Penny ein Praktikum bei einem bekannten Fotografen hatte, was meiner Meinung nach sehr spannend hätte sein können. Vor allem weil ihr Bestreben ihre Fotografie Fertigkeit zu verbessern, die ebenfalls immer noch Nebenstrang der Handlung ist, damit zusammenhängt. Die Haupthandlungsstränge lassen sich an drei Nebencharaktere binden. Noah und Megan, sowie zum Ende hin verstärkt Elliot. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen – Elliots Teil zum Ende hin wirkte für mich sehr erzwungen und gepresst. Das letzte bisschen Drama vor dem glücklichen Ende, was – erneut- verschenktes Potential ist.

Bei den Nebencharakteren ging mir vor allem Megan gegen den Strich, deren Charakterentwicklung einfach wieder umgedreht wird, weil es eine Antagonistin braucht. Dadurch wird jedoch zumindest ein Teil von Pennys Charakterentwicklung dargestellt, da sie nicht mehr so nachgiebig gegenüber Megan ist.

Ein weiterer Nebencharakter der meinen Nerv getroffen hat ist Callum. Callum soll Pennys Ersatz-Loveintrest sein, während Noah fort ist. Am Anfang noch absolut perfekt, stellt sich bei näherem kennenlernen doch heraus, dass er einige schwerwiegende Schwächen hat, die ihn sehr unsympathisch erscheinen lassen. Penny versucht sich (halbherzig) diese Ausrutscher besser zureden, sie überzeugt jedoch weder sich selbst, noch den Leser. Und das ist schade.
Dadurch bleibt Callum nämlich die ganze Zeit über keine wirkliche Konkurrenz  für Noah. Es bleibt klar, wenn Brooklyn Boy am Ende des Tages wieder auftaucht, entscheidet sich Penny für ihn.

Der Schreibstil hat sich nicht verändert. Immer noch flüssig lesbar, mit leicht verständlichem Vokabular ohne großartige stilistische Fein- oder Besonderheiten. Aber ausgefallene Wortwahl und mehrdeutige Metaphern würden dieser Serie auch nicht gut bekommen, sondern lediglich einen gestelzten und „zu sehr gewollten“ Charakter zufügen.

Der dritte Band hat mir weniger gefallen als die ersten Beiden, trotzdem war es eine angenehme Zwischendurch-Lektüre. Eine brennende Erwartung des vierten Bandes ist bei mir nicht vorhanden – sollte er mir allerdings irgendwann in die Hände fallen, werde ich ihn wohl doch lesen. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, dann gefällt mir die GirlOnline Reihe doch ganz gut…

Als es daran ging den Post für diese Woche zuschreiben, da dachte ich mir: Puh, ich sollte Girl Online zu Ende lesen, das liegt hier schon ewig angefangen rum. Das sagt schon etwas über den dritten Teil dieser Reihe aus, wo ich die ersten beiden doch an einem Stück gelesen hatte.
Ich nahm mir also das Buch zur Hand. Es steckte kein Lesezeichen zwischen den Seiten und ich wusste nicht mehr so genau, wo ich eigentlich aufgehört hatte. Also fing ich irgendwo in der Mitte an und sprang von Kapitel zu Kapitel – bis zum Ende. Ich hatte das Buch bereits zu Ende gelesen, und konnte mich nicht mehr daran erinnern. Wenn das nichts über dieses Buch aussagt…

Handlungsschwerpunkt bleibt (logischerweise) die Beziehung zwischen Penny und Noah, selbst mit Noahs Abwesenheit zu Beginn des Buches. Es gab einen Zeitsprung zwischen Buch 2 und 3, wodurch wir nur erzählt bekommen, dass Penny ein Praktikum bei einem bekannten Fotografen hatte, was meiner Meinung nach sehr spannend hätte sein können. Vor allem weil ihr Bestreben ihre Fotografie Fertigkeit zu verbessern, die ebenfalls immer noch Nebenstrang der Handlung ist, damit zusammenhängt. Die Haupthandlungsstränge lassen sich an drei Nebencharaktere binden. Noah und Megan, sowie zum Ende hin verstärkt Elliot. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen – Elliots Teil zum Ende hin wirkte für mich sehr erzwungen und gepresst. Das letzte bisschen Drama vor dem glücklichen Ende, was – erneut- verschenktes Potential ist.

Bei den Nebencharakteren ging mir vor allem Megan gegen den Strich, deren Charakterentwicklung einfach wieder umgedreht wird, weil es eine Antagonistin braucht. Dadurch wird jedoch zumindest ein Teil von Pennys Charakterentwicklung dargestellt, da sie nicht mehr so nachgiebig gegenüber Megan ist.

Ein weiterer Nebencharakter der meinen Nerv getroffen hat ist Callum. Callum soll Pennys Ersatz-Loveintrest sein, während Noah fort ist. Am Anfang noch absolut perfekt, stellt sich bei näherem kennenlernen doch heraus, dass er einige schwerwiegende Schwächen hat, die ihn sehr unsympathisch erscheinen lassen. Penny versucht sich (halbherzig) diese Ausrutscher besser zureden, sie überzeugt jedoch weder sich selbst, noch den Leser. Und das ist schade.
Dadurch bleibt Callum nämlich die ganze Zeit über keine wirkliche Konkurrenz  für Noah. Es bleibt klar, wenn Brooklyn Boy am Ende des Tages wieder auftaucht, entscheidet sich Penny für ihn.

Der Schreibstil hat sich nicht verändert. Immer noch flüssig lesbar, mit leicht verständlichem Vokabular ohne großartige stilistische Fein- oder Besonderheiten. Aber ausgefallene Wortwahl und mehrdeutige Metaphern würden dieser Serie auch nicht gut bekommen, sondern lediglich einen gestelzten und „zu sehr gewollten“ Charakter zufügen.

Der dritte Band hat mir weniger gefallen als die ersten Beiden, trotzdem war es eine angenehme Zwischendurch-Lektüre. Eine brennende Erwartung des vierten Bandes ist bei mir nicht vorhanden – sollte er mir allerdings irgendwann in die Hände fallen, werde ich ihn wohl doch lesen. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, dann gefällt mir die GirlOnline Reihe doch ganz gut…